Ein Jahr zuvor: CCO-Jefe Felix Skopez hat inzwischen in seiner Wahlheimat als neuer Gouverneur Fuß gefasst und ist bisher bei der Bevölkerung Cabezas immerhin nicht ganz so verhasst wie sein Amtsvorgänger Santanal…

Chronik

Drug War

Was bisher geschah
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Drug War VI - Divine Intervention:

CCO-Jefe Felix Skopez hat in seiner Wahlheimat als neuer Gouverneur Fuß gefasst und ist seither bei der Bevölkerung Cabezas immerhin nicht ganz so verhasst wie sein Amtsvorgänger Santanal. Das Verhältnis der CCO zur im Urwald hausenden FARC war die letzten 11 Monate von kleineren Scharmützeln bestimmt, die beiden Seiten zwar Verluste, aber keine Geschäftliche Vorteile bescherten. Aus diesem Grund handelte Skopez zusammen mit Co. Ramirez einen Vertrag auf der Grundlage der einzigen gemeinsamen Interesse aus: Gewinnmaximierung. Der Vertrag sah eine permanente Waffenruhe und eine Teilung der Aufgabenbereiche im Drogengeschäft vor. Die FARC produzierte nach wie vor ihr eigenes Kokain, konnte aber die in Cabeza vorhandenen Umschlagplätze frei betreten, sofern ein Teil des Verkaufserlöses an die CCO abgegeben wird. Die Höhe der Abgabe wurde allerdings nicht festgelegt was im Laufe der Zeit wiederholt zu kleineren Konflikten führte. Obwohl Skopez die verhassten Kommunisten am liebsten alle tot sehen würde, allen voran Ramirez, ist er mit der aktuellen Situation recht zufrieden. Immerhin war damit der Frieden in der unmittelbaren Region auf absehbare Zeit gesichert. Frieden ist auch die Grundlage für Skopez' nächsten Plan:Papst Augustiner wird im Rahmen seiner Südamerikareise auch in Cabeza halt machen und der fromme Katholik Skopez wäre nicht Kartellführer geworden, wenn er daraus nicht Kapital schlagen würde. Felix Ziel ist es den Papst mit diversen Mitteln davon zu überzeugen, dass der Vatikan fortan seine Amtsgeschäfte von Cabeza aus erledigt. Damit hätte die CCO Zugriff auf ein weltweites Vertriebsnetz für ihre hoch gefragte Handelsware. Der FARC ist der angekündigte Besuch des Pontifexes natürlich auch nicht entgangen und als Demonstration ihrer eigenen Stärke und zugleich zur Bloßstellung der Zentralregierung den Papst entführen. Auch Zentralregierung in Bogota sieht den kommenden Papstbesuch aufgrund der starken Drogenaktivitäten in der Region mit Sorge. Um das schlimmste zu verhindern wurde Co. Reedos damit beauftragt eine Spezialtruppe zusammen zu stellen und die gesamte Region zu sichern. Das war die Geburtsstunde der PNC-E. Der PNC-E stehen vor Ort neben der lokalen Polizei PM auch die amerikanische DEA zur Seite. Letztere hat sich seit den spektakulären Fehlschlägen vergangener Jahre auf die Versorgung mit Informationen spezialisiert und überlässt die direkte Bekämpfung der kriminellen Elemente den lokalen Kräften. Ramirez und Skopez wollten ursprünglich ihr neues Bündnis mit einer gemeinsamen Methkochstunde zelebrieren, gerieten aber vor versammelter Mannschaft in Streit über die Höhe der Abgaben. Zwar fand das gemeinsame Kochen noch statt jedoch war allen klar, dass dieses Bündnis nicht für die Ewigkeit bestimmt sein würde.Während sich die CCO auf die „Verschönerung“ der Stadt in jeglicher Hinsicht konzentrierte, nutzte die FARC die Gelegenheit um ihre eigene Produktionskapazitäten massiv auszuweiten. Doch es war nur eine Frage der Zeit bis die kürzlich eingetroffene PNC-E die neu errichteten Labore ausfindig machen konnte und heftige Gefechte entbrannten zwischen den Beamten und den verhinderten Revolutionären. Im Stadtgebiet fand zwischenzeitlich ein regelrechter Spionagekrimi statt. Sowohl Agenten der DEA als auch Angehörige der russischen Botschaft versuchten der Bevölkerung mit teils erheblichen Geldsummen wertvolle Informationen zu entlocken oder ihre Gegenspieler mit gezielten Falschinformation in die Irre zu frühen. Am Ende waren die Stadtbewohner die wahren Gewinner dieser Spielchen. Der Papstbesuch wurde eingeleitet von einem für Papst Augustiner typischen Bad in der Menge und der Verteilung von Almosen an die Armen, obwohl es eigentlich durch die vorangegangenen Geheimdienstaktivitäten keine armen Leute in Cabeza mehr gab. Nach einer mitreißenden Messe verschwand Augustiner zusammen mit Felix in dessen privater Casa, um lokale Spezialitäten zu verkosten und die weltpolitische Lage zu besprechen.Nach einer langen und sehr interessanten Nacht entstieg der Pontifex aus Felix Heim verkündete die feierliche Segnung Skopez und die Seligsprechung des vor zwei Jahren verschwundenen Bischofs Salazars. Damit konnte Skopez seine Ziele zwar nicht endgültig erreichen, konnte sich dennoch in der Sicherheit wissen, dass er im Vatikan einen starken Verbündeten hatte. Der DEA ist es dank intensiver Aufklärungsarbeit gelungen, den Hauptumschlagplatz in der Stadt ausfindig zu machen und zusammen mit der Polizei auf pyrotechnische Weise für immer zu entfernen. Die Betreiber der „Casa Cabeza“ konnten jedoch zum Zeitpunkt der Aktion nicht vorgefunden werden und ihr Verbleib ist bis zum heutigen Tag ungeklärt. Einen deutlich friedlicheren Ausgang hat die FARC aus ihrer Miesere gefunden: Nach monatelangen Verhandlungen mit der Zentralregierung hat das Zentralkomitee nach über 40 Jahren bewaffneten Konflikt Frieden geschlossen und alle Kämpfer im Land dazu aufgefordert, ihre Waffen niederzulegen. Die meisten Kämpfer kamen diesem letzten Befehl nach allerdings nicht alle, darunter auch Pepe Ramirez, dessen Verbleib ein Mysterium bleibt. Das Ausbleiben größerer Zwischenfälle während der Papstvisite wurde vom kolumbianischen Generalstab als voller Erfolg gewertet und Co. Reedos wurde zurück die Hauptstadt geordert um befördert zu werden. Leider erreichte Reedos diese Nachricht nie, da er zu diesem Zeitpunkt bereits seit 2 Tagen seiner AIDS-Erkrankung erlegen ist, die er sich unwissentlich beim Besuch eines Dorfbewohners in Cabeza zuzog.

Drug War V - Dawn of Revolution:

Cabeza del Ozo, 2020: Das Zentralkomitee der FARC ist sich der Gefahr durch das im Jahr 2019 entstandene Machtvakuum in der Region durchaus bewusst und entsendet den jungen und ambitionierten, jedoch nicht all zu hellen Commandante Pepe Ramirez gen Cabeza, um die Drogenherstellung auf das Niveau alter Zeiten zu bringen. Auch bei der CCO hat sich einiges verändert: Felix Skopez hat das Kartell übernommen und stellt sich zur Gouverneurswahl in Cabeza gegen den korrupten Amtsinhaber Carlos Santanal. Es entbrannte ein heftiger Wahlkampf in der Stadt, während die CCO auch in die Drogenproduktion im Umland von Cabeza einstieg und so in den Konflikt mit der FARC geriet.Während einer Wahlveranstaltung wurde ein Attentat auf Carlos Santanal, beauftragt von Skopez, verübt welches er nur knapp überlebte. Die Schuld dafür wurde der FARC in die Schuhe geschoben. Die FARC wollte daraufhin die verhasste Demokratie in der Stadt durch eine Räterepublik ersetzen und plante ein Bombenattentat auf das Wahllokal um beide Kandidaten zu töten. Die Bombe wurde zwar erfolgreich in die Stadt geschmuggelt und platziert, aber aufgrund menschlichen Versagens durch die FARC- Kämpfer löste sie nicht aus. Am Wahltag während der Stimmabgabe griff die FARC die Stadt an, woraufhin Chaos ausbrach. Dabei wurde Carlos Santanal von seiner Geliebten im Rahmen eines Beziehungsdramas erschossen. Nachdem der Angriff der FARC abgewehrt war, wurden die Stimmen ausgezählt und Skopez mit überwältigender Mehrheit bei beeindruckender Wahlbeteiligung von 297% zum Gouverneur gewählt.

Drug War IV - War of Cartels:

Das lokale Kartell in Cabeza, die CCO, wurde auf die Drogenproduktion im Urwald vor der Stadt aufmerksam und wollte mitverdienen. Ihr Anführer Tito Horkez half beim schmuggel der Drogen und hielt die Polizei in der Stadt beschäftigt. So wurde auch ein großer Deal mit dem lokalen korrupten Bischof Salazar möglich, der die Drogen außer Landes schaffen wollte. Der Deal ging allerdings schief und die FARC nahm den Bischof als Geisel. Bei einer missglückten Befreiungsaktion des Militärs wurde der Bischof Salazar durch Regierungstruppen getötet. Die FARC Anführer Trujillo und Santa Maria gerieten aber über das erbeutete Geld in Streit und erschossen sich gegenseitig. Durch die nun entstandene Schwäche der FARC entwickelte das Kartell CCO nun selbst Ambitionen, in die lukrative Drogenherstellung einzusteigen. Der mexikanische Chemiker „el Tiburion“ der FARC wurde ebenfalls bei einer Militäraktion verhaftet, trotzdem wurde der Militärkommandant Yolandi aufgrund seiner wiederholten Misserfolge strafversetzt und sein Stellvertreter Officer Reeds übernahm die Führung. Die amerikanische DEA versorgte Yolandis Truppen nicht nur mit Informationen und Geld, sondern leistete auch tatkräftig Hilfe bei der kinetischen Beseitigung des Drogenproblems in der Region. Für die Verantwortlichen in Langley wohl etwas zu tatkräftig und Budgetkürzungen zwang die Kolumbienabteilung der DEA ihre Aktivitäten im gesamten Land drastisch zu reduzieren. Leider erlebte CCO-Supremo Tito Horkez den Aufstieg seiner Organisation nicht mehr persönlich. Durch eine DEA-Aktion in Gefangenschaft geraten, saß er nun in einem Zellenblock ein, dessen Wärters Frau wie es der Zufall so will durch Titos Freudenhäuser zur Prostitution gezwungen wurde. Einen Tag später wurde von einem Gerichtsmediziner Horkez' Suizid festgestellt. Vermutlich nahm er sich mit dutzenden Schlägen auf den Kopfbereich das Leben. Eine wahre Tragödie.

Drug War III:

Das Jahr 2017 in den Urwäldern rund um die entlegene Provinzhauptstadt Cabeza: Nachdem Sanchez bei seinen gefallenen Kämpfer und weggebrochenen Rohstofflieferanten für Ersatz gesorgt hatte, etablierte er eine neue Produktionsstätte die in ganz Kolumbien ihresgleichen suchte. Ermöglicht wurde dieses neue Vorhaben maßgeblich durch den Chefkoch der Kartells „el Tiburion“. Durch dessen mexikanische Herkunft ist es FARC zudem gelungen Geschäftsverbindungen mit mehreren mex. Kartellen aufzubauen. Als der kolumbianische Generalstab von den neuen Aktivitäten nahe der Grenze unterrichtet wurde, kam schnell die Vermutung auf dass Sanchez dahinter stecken könnte und bot daraufhin Yolandi Diaz die Möglichkeit, seine gefallenen Soldados im Namen der Republik zu Rächen. Vier Tage später traf Diaz' Truppe in Cabeza ein. Nach sorgfältiger Aufklärung und Vorbereitung gelang es den kolumbianischen Truppen, die FARC dort zu treffen wo es wirklich wehtut. Beim Besuch einer Drogenproduktionsstätte geriet Sanchez und sein zugehöriger Stab in einen Hinterhalt, aus dem es kein Entkommen gab. Damit war die erste Phase von Yolandis Offensive erfolgreich abschlossen. Die nachfolgenden Phasen liefen jedoch weitaus kolumbianischer ab und nachdem Diaz' Bataillon über 60% Verluste zu beklagen hatte, entschloss sich der tragische Held schweren Herzens dazu, Cabeza mit einem weiteren operativen Teilerfolg zu verlassen, wohl wissend dass die FARC früher oder später wiedererstarkt zurückkehren würde.

Drug War II:

Zwei Jahre zuvor in der Küstenregion Narino: Die FARC musste aufgrund der erlittenen schweren Verluste in den Abwehrkämpfen eine noch abgelegenere Produktionsstätte finden. Die ehemalige Mülldeponie nahe Putumayo erwieß hierbei als Perfekter Kandidat, da das umliegende Gebiet aufgrund eines Quecksilberlecks in einem Umkreis von 20 km nicht betreten werden darf. Co. Sanchez war in der Zwischenzeit nicht untätig und etablierte ein regelrechtes Netzwerk an ihm treu ergebener Kokabauern und konnte in der Folge das Produktionsvolumen erheblich steigern. Der Generalstab der kolumbianischen Armee sieht sich wegen ausbleibenden Erfolgen im Kampf gegen die Rebellen dazu gezwungen, ihren besten Mann, Yolandi Diaz in die Region zu entsenden und der wiedererstarkten FARC das finanzielle Rückgrat ein und für alle mal zu brechen und Sanchez der Gerechtigkeit zuzuführen. In einer für kolumbianische Verhältnisse eher ungewöhnliche Fügung der Ereignisse konnte Diaz' Eingreiftruppe schnell und entschlossen gegen die Guerilleros vorrücken und konnten in dem Zuge große Teile der Drogenproduktionsstätten intakt sicher stellen, darunter auch lokale Produktionsleiter, Doctore Ernesto Batanero de Silva, der seit acht Monaten als Vermisst gemeldet wird. Co. Yolandi zeigte vor der dem Hintergrund schwerer Eingenverluste und der erneut erfolgreichen Flucht der FARC-Führung wenig Verständnis für das neue Betätigungsfeld des promovierten Naturwissenschaftlers und ließ kurz darauf ballistische Rechtsprechung walten. Alles in allem ein ganz normaler Mittwoch für Yolandi Diaz.

Drug War I:

Die kolumbianische Provinz Choca im Jahr 2013: Die kommunistische Rebellenfront FARC sucht aufgrund versiegender Geldquellen aus dem Ausland nach neuen Möglichkeiten, ihren revolutionären Kampf fortzusetzen. Commadante Sanchez wählte hierfür die naheliegende Option der Kokainproduktion, vor allem da er mit dem entführten Chemiker Doctore Ernesto beste Erträge und gute Preise erwarten kann. Der Regierung sind diese Ambitionen natürlich ein Dorn im Auge und entsandten in der Folge Truppen in die Region um den Machenschaften der FARC den Gar auszumachen. Nach intensiven Gefechten konnte das Militär der FARC zwar empfindliche Verluste beibringen, scheiterte jedoch in ihrem Ursprungsauftrag, die lokale Drogenproduktion ausmerzen.
Ein Jahr zuvor: CCO-Jefe Felix Skopez hat inzwischen in seiner Wahlheimat als neuer Gouverneur Fuß gefasst und ist bisher bei der Bevölkerung Cabezas immerhin nicht ganz so verhasst wie sein Amtsvorgänger Santanal…

Chronik

Drug War

Was bisher geschah
OP Drug War

Drug War VI - Divine Intervention:

CCO-Jefe Felix Skopez hat in seiner Wahlheimat als neuer Gouverneur Fuß gefasst und ist seither bei der Bevölkerung Cabezas immerhin nicht ganz so verhasst wie sein Amtsvorgänger Santanal. Das Verhältnis der CCO zur im Urwald hausenden FARC war die letzten 11 Monate von kleineren Scharmützeln bestimmt, die beiden Seiten zwar Verluste, aber keine Geschäftliche Vorteile bescherten. Aus diesem Grund handelte Skopez zusammen mit Co. Ramirez einen Vertrag auf der Grundlage der einzigen gemeinsamen Interesse aus: Gewinnmaximierung. Der Vertrag sah eine permanente Waffenruhe und eine Teilung der Aufgabenbereiche im Drogengeschäft vor. Die FARC produzierte nach wie vor ihr eigenes Kokain, konnte aber die in Cabeza vorhandenen Umschlagplätze frei betreten, sofern ein Teil des Verkaufserlöses an die CCO abgegeben wird. Die Höhe der Abgabe wurde allerdings nicht festgelegt was im Laufe der Zeit wiederholt zu kleineren Konflikten führte. Obwohl Skopez die verhassten Kommunisten am liebsten alle tot sehen würde, allen voran Ramirez, ist er mit der aktuellen Situation recht zufrieden. Immerhin war damit der Frieden in der unmittelbaren Region auf absehbare Zeit gesichert. Frieden ist auch die Grundlage für Skopez' nächsten Plan:Papst Augustiner wird im Rahmen seiner Südamerikareise auch in Cabeza halt machen und der fromme Katholik Skopez wäre nicht Kartellführer geworden, wenn er daraus nicht Kapital schlagen würde. Felix Ziel ist es den Papst mit diversen Mitteln davon zu überzeugen, dass der Vatikan fortan seine Amtsgeschäfte von Cabeza aus erledigt. Damit hätte die CCO Zugriff auf ein weltweites Vertriebsnetz für ihre hoch gefragte Handelsware. Der FARC ist der angekündigte Besuch des Pontifexes natürlich auch nicht entgangen und als Demonstration ihrer eigenen Stärke und zugleich zur Bloßstellung der Zentralregierung den Papst entführen. Auch Zentralregierung in Bogota sieht den kommenden Papstbesuch aufgrund der starken Drogenaktivitäten in der Region mit Sorge. Um das schlimmste zu verhindern wurde Co. Reedos damit beauftragt eine Spezialtruppe zusammen zu stellen und die gesamte Region zu sichern. Das war die Geburtsstunde der PNC-E. Der PNC-E stehen vor Ort neben der lokalen Polizei PM auch die amerikanische DEA zur Seite. Letztere hat sich seit den spektakulären Fehlschlägen vergangener Jahre auf die Versorgung mit Informationen spezialisiert und überlässt die direkte Bekämpfung der kriminellen Elemente den lokalen Kräften. Ramirez und Skopez wollten ursprünglich ihr neues Bündnis mit einer gemeinsamen Methkochstunde zelebrieren, gerieten aber vor versammelter Mannschaft in Streit über die Höhe der Abgaben. Zwar fand das gemeinsame Kochen noch statt jedoch war allen klar, dass dieses Bündnis nicht für die Ewigkeit bestimmt sein würde.Während sich die CCO auf die „Verschönerung“ der Stadt in jeglicher Hinsicht konzentrierte, nutzte die FARC die Gelegenheit um ihre eigene Produktionskapazitäten massiv auszuweiten. Doch es war nur eine Frage der Zeit bis die kürzlich eingetroffene PNC-E die neu errichteten Labore ausfindig machen konnte und heftige Gefechte entbrannten zwischen den Beamten und den verhinderten Revolutionären. Im Stadtgebiet fand zwischenzeitlich ein regelrechter Spionagekrimi statt. Sowohl Agenten der DEA als auch Angehörige der russischen Botschaft versuchten der Bevölkerung mit teils erheblichen Geldsummen wertvolle Informationen zu entlocken oder ihre Gegenspieler mit gezielten Falschinformation in die Irre zu frühen. Am Ende waren die Stadtbewohner die wahren Gewinner dieser Spielchen. Der Papstbesuch wurde eingeleitet von einem für Papst Augustiner typischen Bad in der Menge und der Verteilung von Almosen an die Armen, obwohl es eigentlich durch die vorangegangenen Geheimdienstaktivitäten keine armen Leute in Cabeza mehr gab. Nach einer mitreißenden Messe verschwand Augustiner zusammen mit Felix in dessen privater Casa, um lokale Spezialitäten zu verkosten und die weltpolitische Lage zu besprechen.Nach einer langen und sehr interessanten Nacht entstieg der Pontifex aus Felix Heim verkündete die feierliche Segnung Skopez und die Seligsprechung des vor zwei Jahren verschwundenen Bischofs Salazars. Damit konnte Skopez seine Ziele zwar nicht endgültig erreichen, konnte sich dennoch in der Sicherheit wissen, dass er im Vatikan einen starken Verbündeten hatte. Der DEA ist es dank intensiver Aufklärungsarbeit gelungen, den Hauptumschlagplatz in der Stadt ausfindig zu machen und zusammen mit der Polizei auf pyrotechnische Weise für immer zu entfernen. Die Betreiber der „Casa Cabeza“ konnten jedoch zum Zeitpunkt der Aktion nicht vorgefunden werden und ihr Verbleib ist bis zum heutigen Tag ungeklärt. Einen deutlich friedlicheren Ausgang hat die FARC aus ihrer Miesere gefunden: Nach monatelangen Verhandlungen mit der Zentralregierung hat das Zentralkomitee nach über 40 Jahren bewaffneten Konflikt Frieden geschlossen und alle Kämpfer im Land dazu aufgefordert, ihre Waffen niederzulegen. Die meisten Kämpfer kamen diesem letzten Befehl nach allerdings nicht alle, darunter auch Pepe Ramirez, dessen Verbleib ein Mysterium bleibt. Das Ausbleiben größerer Zwischenfälle während der Papstvisite wurde vom kolumbianischen Generalstab als voller Erfolg gewertet und Co. Reedos wurde zurück die Hauptstadt geordert um befördert zu werden. Leider erreichte Reedos diese Nachricht nie, da er zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwei Tagen seiner AIDS-Erkrankung erlegen ist, die er sich unwissentlich beim Besuch eines Dorfbewohners in Cabeza zuzog.

Drug War V - Dawn of Revolution:

Cabeza del Ozo, 2020: Das Zentralkomitee der FARC ist sich der Gefahr durch das im Jahr 2019 entstandene Machtvakuum in der Region durchaus bewusst und entsendet den jungen und ambitionierten, jedoch nicht all zu hellen Commandante Pepe Ramirez gen Cabeza, um die Drogenherstellung auf das Niveau alter Zeiten zu bringen. Auch bei der CCO hat sich einiges verändert: Felix Skopez hat das Kartell übernommen und stellt sich zur Gouverneurswahl in Cabeza gegen den korrupten Amtsinhaber Carlos Santanal. Es entbrannte ein heftiger Wahlkampf in der Stadt, während die CCO auch in die Drogenproduktion im Umland von Cabeza einstieg und so in den Konflikt mit der FARC geriet.Während einer Wahlveranstaltung wurde ein Attentat auf Carlos Santanal, beauftragt von Skopez, verübt welches er nur knapp überlebte. Die Schuld dafür wurde der FARC in die Schuhe geschoben. Die FARC wollte daraufhin die verhasste Demokratie in der Stadt durch eine Räterepublik ersetzen und plante ein Bombenattentat auf das Wahllokal um beide Kandidaten zu töten. Die Bombe wurde zwar erfolgreich in die Stadt geschmuggelt und platziert, aber aufgrund menschlichen Versagens durch die FARC-Kämpfer löste sie nicht aus. Am Wahltag während der Stimmabgabe griff die FARC die Stadt an, woraufhin Chaos ausbrach. Dabei wurde Carlos Santanal von seiner Geliebten im Rahmen eines Beziehungsdramas erschossen. Nachdem der Angriff der FARC abgewehrt war, wurden die Stimmen ausgezählt und Skopez mit überwältigender Mehrheit bei beeindruckender Wahlbeteiligung von 297% zum Gouverneur gewählt.

Drug War IV - War of Cartels:

Das lokale Kartell in Cabeza, die CCO, wurde auf die Drogenproduktion im Urwald vor der Stadt aufmerksam und wollte mitverdienen. Ihr Anführer Tito Horkez half beim schmuggel der Drogen und hielt die Polizei in der Stadt beschäftigt. So wurde auch ein großer Deal mit dem lokalen korrupten Bischof Salazar möglich, der die Drogen außer Landes schaffen wollte. Der Deal ging allerdings schief und die FARC nahm den Bischof als Geisel. Bei einer missglückten Befreiungsaktion des Militärs wurde der Bischof Salazar durch Regierungstruppen getötet. Die FARC Anführer Trujillo und Santa Maria gerieten aber über das erbeutete Geld in Streit und erschossen sich gegenseitig. Durch die nun entstandene Schwäche der FARC entwickelte das Kartell CCO nun selbst Ambitionen, in die lukrative Drogenherstellung einzusteigen. Der mexikanische Chemiker „el Tiburion“ der FARC wurde ebenfalls bei einer Militäraktion verhaftet, trotzdem wurde der Militärkommandant Yolandi aufgrund seiner wiederholten Misserfolge strafversetzt und sein Stellvertreter Officer Reeds übernahm die Führung. Die amerikanische DEA versorgte Yolandis Truppen nicht nur mit Informationen und Geld, sondern leistete auch tatkräftig Hilfe bei der kinetischen Beseitigung des Drogenproblems in der Region. Für die Verantwortlichen in Langley wohl etwas zu tatkräftig und Budgetkürzungen zwang die Kolumbienabteilung der DEA ihre Aktivitäten im gesamten Land drastisch zu reduzieren. Leider erlebte CCO-Supremo Tito Horkez den Aufstieg seiner Organisation nicht mehr persönlich. Durch eine DEA-Aktion in Gefangenschaft geraten, saß er nun in einem Zellenblock ein, dessen Wärters Frau wie es der Zufall so will durch Titos Freudenhäuser zur Prostitution gezwungen wurde. Einen Tag später wurde von einem Gerichtsmediziner Horkez' Suizid festgestellt. Vermutlich nahm er sich mit dutzenden Schlägen auf den Kopfbereich das Leben. Eine wahre Tragödie.

Drug War III:

Das Jahr 2017 in den Urwäldern rund um die entlegene Provinzhauptstadt Cabeza: Nachdem Sanchez bei seinen gefallenen Kämpfer und weggebrochenen Rohstofflieferanten für Ersatz gesorgt hatte, etablierte er eine neue Produktionsstätte die in ganz Kolumbien ihresgleichen suchte. Ermöglicht wurde dieses neue Vorhaben maßgeblich durch den Chefkoch der Kartells „el Tiburion“. Durch dessen mexikanische Herkunft ist es FARC zudem gelungen Geschäftsverbindungen mit mehreren mex. Kartellen aufzubauen. Als der kolumbianische Generalstab von den neuen Aktivitäten nahe der Grenze unterrichtet wurde, kam schnell die Vermutung auf dass Sanchez dahinter stecken könnte und bot daraufhin Yolandi Diaz die Möglichkeit, seine gefallenen Soldados im Namen der Republik zu Rächen. Vier Tage später traf Diaz' Truppe in Cabeza ein. Nach sorgfältiger Aufklärung und Vorbereitung gelang es den kolumbianischen Truppen, die FARC dort zu treffen wo es wirklich wehtut. Beim Besuch einer Drogenproduktionsstätte geriet Sanchez und sein zugehöriger Stab in einen Hinterhalt, aus dem es kein Entkommen gab. Damit war die erste Phase von Yolandis Offensive erfolgreich abschlossen. Die nachfolgenden Phasen liefen jedoch weitaus kolumbianischer ab und nachdem Diaz' Bataillon über 60% Verluste zu beklagen hatte, entschloss sich der tragische Held schweren Herzens dazu, Cabeza mit einem weiteren operativen Teilerfolg zu verlassen, wohl wissend dass die FARC früher oder später wiedererstarkt zurückkehren würde.

Drug War II:

Zwei Jahre zuvor in der Küstenregion Narino: Die FARC musste aufgrund der erlittenen schweren Verluste in den Abwehrkämpfen eine noch abgelegenere Produktionsstätte finden. Die ehemalige Mülldeponie nahe Putumayo erwieß hierbei als Perfekter Kandidat, da das umliegende Gebiet aufgrund eines Quecksilberlecks in einem Umkreis von 20 km nicht betreten werden darf. Co. Sanchez war in der Zwischenzeit nicht untätig und etablierte ein regelrechtes Netzwerk an ihm treu ergebener Kokabauern und konnte in der Folge das Produktionsvolumen erheblich steigern. Der Generalstab der kolumbianischen Armee sieht sich wegen ausbleibenden Erfolgen im Kampf gegen die Rebellen dazu gezwungen, ihren besten Mann, Yolandi Diaz in die Region zu entsenden und der wiedererstarkten FARC das finanzielle Rückgrat ein und für alle mal zu brechen und Sanchez der Gerechtigkeit zuzuführen. In einer für kolumbianische Verhältnisse eher ungewöhnliche Fügung der Ereignisse konnte Diaz' Eingreiftruppe schnell und entschlossen gegen die Guerilleros vorrücken und konnten in dem Zuge große Teile der Drogenproduktionsstätten intakt sicher stellen, darunter auch lokale Produktionsleiter, Doctore Ernesto Batanero de Silva, der seit acht Monaten als Vermisst gemeldet wird. Co. Yolandi zeigte vor der dem Hintergrund schwerer Eingenverluste und der erneut erfolgreichen Flucht der FARC-Führung wenig Verständnis für das neue Betätigungsfeld des promovierten Naturwissenschaftlers und ließ kurz darauf ballistische Rechtsprechung walten. Alles in allem ein ganz normaler Mittwoch für Yolandi Diaz.

Drug War I:

Die kolumbianische Provinz Choca im Jahr 2013: Die kommunistische Rebellenfront FARC sucht aufgrund versiegender Geldquellen aus dem Ausland nach neuen Möglichkeiten, ihren revolutionären Kampf fortzusetzen. Commadante Sanchez wählte hierfür die naheliegende Option der Kokainproduktion, vor allem da er mit dem entführten Chemiker Doctore Ernesto beste Erträge und gute Preise erwarten kann. Der Regierung sind diese Ambitionen natürlich ein Dorn im Auge und entsandten in der Folge Truppen in die Region um den Machenschaften der FARC den Gar auszumachen. Nach intensiven Gefechten konnte das Militär der FARC zwar empfindliche Verluste beibringen, scheiterte jedoch in ihrem Ursprungsauftrag, die lokale Drogenproduktion ausmerzen.
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